Praktikum bei der Sparkasse Leipzig

Ach ja, das Arbeitsleben… Wobei, kann man das Praktikum überhaupt arbeiten nennen? Bei der Sparkasse zumindest schon! Ich muss sagen, dass das Praktikum bei der Sparkasse eine sehr interessante Erfahrung war, die ich jedem empfehlen würde, der noch sein Schülerpraktikum der zehnten Klasse vor sich hat. Aber warum eigentlich?

Nun, ich sollte dafür wohl von meinen persönlichen Erfahrungen berichten: Als ich am Montag, dem 13.04., erstmals die Sparkasse betreten habe, fühlte ich mich direkt wohl. Die Mitarbeiter und auch das Gebäude an sich strahlten einfach Professionalität aus.

Die Arbeit, die ich verrichten musste, fühlte sich an, als würde man mir nicht nur Praktikanten-Aufgaben geben, sondern wirklich versuchen, mich in das Arbeitsgeschehen mit einzugliedern. Darunter zählten zum Beispiel die Verwaltung von Konten oder sogar die Kundenberatung, nicht etwa Putzen oder Kaffee kochen.

Man konnte dabei auch viel mitnehmen, da es der Sparkasse wichtig ist, dass sie später gute Arbeiter bei sich ausbilden kann – zumindest, weil einem der Beruf sehr schmackhaft geredet wird und man dort auch im Idealfall später wieder hin möchte. Außerdem bekommt man in der inneren Auswahl der Bewerbung Vorteile, wenn man zuvor ein Praktikum bei der Sparkasse absolviert hat. Wirklich etwas auszusetzen habe ich an der ganzen Sache nicht, ich habe mich nie beschweren können und es war immer ein überdurchschnittlich gutes Arbeitsumfeld. Insgesamt würde ich der Sparkasse eine 9/10 geben – einfach nur, weil ich dort einmal die Pflanzen gießen musste, da mein Aufseher zu faul dafür war…

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